Bachelor of Science (m/w/d) der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik, Verwaltungsinformatik oder Informatik für das Bewerbermanagementsystem der Bayerischen Polizei (BEVI)

  • Profil: IT-Professional
  • Dienstort: Bamberg
  • Bewerbung bis: 16.08.2020
  • Job-ID: V000002765

Wir verstärken das Präsidium der Bayerischen Bereitschaftspolizei und suchen – zunächst befristet für sechs Monate zur Erprobung - für den Standort Bamberg – einen Bachelor of Science (m/w/d) der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik, Verwaltungsinformatik oder Informatik für das Bewerbermanagementsystem der Bayerischen Polizei (BEVI) beim Sachgebiet P4.

  • Produktbetreuung des Bewerbermanagementsystems der Bayerischen Polizei (BEVI)
  • Qualifizierter Second-Level-Support
  • Weiterentwicklung des Systems in Zusammenarbeit mit den Anwendern und den Partnerfirmen
  • Planung und Umsetzung neuer Technologien
  • technischer Ansprechpartner für das Rechenzentrum des Freistaats Bayern und das Bayerische Landeskriminalamt
  • Erstellung von Auswertungen und Statistiken
  • administrative Betreuung des Testmanagementsystems (AQUA)
  • Unterstützung bei Evaluierungen
  • Unterstützung bei der Erstellung von Betriebskonzepten, Pflichtenheften und Benutzerhandbüchern
  • Unterstützung beim Monitoring der Systeme und Applikationen
  • Identifizierung von Störungen sowie Performance-Engpässen
  • Beratung und Unterstützung in landesweiten Projekten
  • abgeschlossenes Hochschulstudium aus den Bereichen Wirtschaftsinformatik, Verwaltungsinformatik oder Informatik mit Bachelorabschluss
  • sicherer Umgang mit MS-Office Produkten
  • gute Kenntnisse im Bereich der Netzwerktechnik
  • Kenntnisse im Bereich Web-Design (CSS, HTML, PHP) wären von Vorteil
  • selbstständige und eigenverantwortliche Aufgabenwahrnehmung
  • Fähigkeit zum Analysieren und Strukturieren komplexer technischer Sachverhalte
  • sehr gutes technisches IT-Grundverständnis
  • einschließlich Berufserfahrung im IT Bereich wünschenswert
  • ausgeprägtes Dienstleistungsbewusstsein
  • hohes Maß an Fortbildungsbereitschaft
  • zuverlässige und selbstständige Arbeitsweise sowie Teamfähigkeit
  • hohes Verantwortungsbewusstsein
  • Bereitschaft zu Dienstreisen
  • ein moderner und krisensicherer Arbeitsplatz in einem kleinen, innovativen Team
  • eine positive Arbeitsatmosphäre
  • eine herausfordernde, abwechslungsreiche und vielseitige Tätigkeit, die durch einen hohen Grad an Selbstständigkeit und Verantwortung gekennzeichnet ist
  • technisch modernes und spannendes Umfeld
  • fundierte und strukturierte Einarbeitung
  • interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten
  • ein attraktives Gesundheitsmanagement
  • die Möglichkeit, einen neuen IT-Bereich von Anfang an mit zu gestalten

 

 

Die Einstellung erfolgt im Arbeitnehmerverhältnis nach den Bestimmungen des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) in Vollzeit (40,10 Wochenstunden). Die Bezahlung erfolgt in Entgeltgruppe 10 TV-L.

 

Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen ist die Übernahme in ein Beamtenverhältnis der 3. Qualifikationsebene vorgesehen. Das 45. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Übernahme in das Beamtenverhältnis nicht überschritten sein.

 

Wenn Sie sich bereits in einem Beamtenverhältnis der 3. Qualifikationsebene befinden, besteht die Möglichkeit der Versetzung / Umsetzung unter Beibehaltung der Besoldungsgruppe – bis maximal in der Besoldungsgruppe A11.

 

Der Dienstposten hat die Wertigkeit A9/11.

 

Bei der Stellenbesetzung wird die Zustimmung zu einer Sicherheitsüberprüfung (gem. Art. 10 – 12 BaySÜG) und der positive Abschluss dieser Überprüfung vorausgesetzt.

Nach erfolgreicher sechsmonatiger Erprobung ist eine Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis möglich.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Die ausgeschriebene Stelle ist teilzeitfähig; die Einteilung der Arbeitszeit richtet sich nach dienstlichen Belangen. Schwerbehinderte Bewerber / -innen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt. Zur Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen und Männern besteht ein besonderes Interesse an der Bewerbung von Frauen. Auf Antrag kann die Gleichstellungsbeauftragte am Bewerbungsverfahren beteiligt werden.