Beschäftigte/-r (m/w/d) im Bürodienst beim Kriminalfachdezernat 1 Nürnberg

  • Profil: Tarif
  • Dienstort: Nürnberg
  • Beginn: 01.06.2026
  • Bewerbung bis: 08.04.2026
  • Job-ID: J000001715

Kriminalitätsbekämpfung ist ein zentraler Auftrag der Polizeidienststellen des Polizeipräsidiums Mittelfranken, welches mit ca. 5.000 Beschäftigten für die Wahrnehmung polizeilicher Aufgaben im Regierungsbezirk Mittelfranken zuständig ist. Der kriminalpolizeiliche Zuständigkeitsbereich des Kriminalfachdezernats 1 Nürnberg erstreckt sich auf Delikte der Verletzung höchstpersönlicher Rechtsgüter, gemeingefährliche Delikte und den polizeilichen Staatsschutz.

Das Kommissariat 13 – Sexualdelikte bearbeitet insbesondere Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und die persönliche Freiheit. Neben der Haupttätigkeit im Kommissariat 13 ist ebenso eine Unterstützung in der Besonderen Aufbauorganisation Argus (BAO Argus) beabsichtigt. Die BAO Argus wurde zur verstärkten Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen gegründet.

Aufgrund des Aufgabenbereichs des Kommissariats 13 sowie der BAO Argus kommen Sie mit belastenden Bilddateien in Kontakt. Die Konfrontation mit Leid, Trauer, Tod und Perversität erfordern physisch und psychisch eine hohe Belastbarkeit.

Für das Kommissariat 13 – Sexualdelikte suchen wir zum 01.06.2026 eine/-n Beschäftigte/-n (m/w/d) im Bürodienst auf einer bis zunächst 31.08.2027 befristeten Teilzeitstelle mit 32 Wochenstunden. Eine unbefristete Weiterbeschäftigung ist beabsichtigt.

Ihre Eingruppierung erfolgt in der Entgeltgruppe 5 TV-L.       
Ihr Dienstort ist Nürnberg.

Ihre AufgabenIhre Aufgaben

  • Unterstützung der kriminalpolizeilichen Sachbearbeiter (z. B. durch Statistische Auswertungen oder Datenerfassung sowie Mitarbeit in der Besonderen Aufbauorganisation Argus)
  • Mitwirkung bei der Spuren- und Asservatenverwaltung
  • Allgemeine Büroarbeiten
  • Schreibarbeiten nach Diktat, Vorlage und Band

Ihr ProfilIhr Profil

  • Eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung als Verwaltungs- oder Justizfachangestellte/-r oder als Rechtsanwaltsfachangestellte/-r oder eine erfolgreich abgeschlossene, mindestens dreijährige Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf im Bürobereichoder eine erfolgreich abgeschlossene, mindestens dreijährige Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung in den o. g. Tätigkeitsschwerpunkten
  • Einschlägige Berufserfahrung wünschenswert
  • Beherrschen der deutschen Rechtschreibung und Grammatik fehlerfrei
  • Sehr gute Anwenderkenntnisse der MS-Office-Produkte Word, Excel und Outlook sowie eine generelle EDV-Affinität
  • Eine zuverlässige, sorgfältige und eigenständige Arbeitsweise und eine rasche Auffassungsgabe
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Eine hohe Belastbarkeit und ein sehr gutes Organisationsgeschick, vor allem in schwierigen und neuen Arbeitssituationen sowie unter Druck
  • Flexibilität in der täglichen Aufgabenerledigung, bei der Dienstverrichtung und bei der Erbringung der Arbeitszeit sowie Verschwiegenheit
  • Hohe Motivation und Leistungsbereitschaft für die ausgeschriebene Stelle

Wir bieten IhnenWir bieten Ihnen

  • Eine bis 31.08.2027 befristete Teilzeitstelle mit 32 Wochenstunden und flexiblen Arbeitszeiten im Rahmen der Gleitzeit
  • Eine Bezahlung in Entgeltgruppe 5 TV-L (Brutto-Einstiegsgehalt: 2.453,04 € in Stufe 1 bis 2.737,95 € in Stufe 3), in Abhängigkeit von der beruflichen Qualifikation.
  • Die Vorteile des öffentlichen Dienstes: krisensicherer Arbeitsplatz, leistungsgerechte Bezahlung mit regelmäßigen Tariferhöhungen und einer Jahressonderzahlung, Versicherung bei der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) für eine zusätzliche Alters-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenversorgung, vermögenswirksame Leistungen, gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Flexibilität: Gleitzeitmodell mit minutengenauem „Chippen“
  • Ausgleich: Urlaubsanspruch von 30 Tagen (bei einer 5-Tage-Woche) + 2 weitere freie Tage (24.12. & 31.12.)
  • Gesellschaftlichen Mehrwert: Mitgestalten durch ein eigenverantwortliches und selbständiges Arbeiten als Beitrag zur inneren Sicherheit Bayerns
  • Fortbildungsmöglichkeiten: umfassende sowie fundierte und strukturierte Einarbeitung sowie regelmäßige (interne und externe) Fortbildungsmöglichkeiten
  • Zusammenhalt in der Polizeifamilie: Integration in ein engagiertes, innovatives Team mit wertschätzendem Arbeitsklima in einem modernen Arbeitsumfeld
  • Behördliches Gesundheitsmanagement: Breites Angebot zur Förderung der körperlichen und mentalen Fitness innerhalb der Arbeitszeit
  • Heimatnähe: Gute Erreichbarkeit durch verkehrsgünstige Lage im Zentrum von Nürnberg

Kontaktpersonen und BewerbungKontaktpersonen und Bewerbung

Nähere Auskünfte über den Dienstbetrieb sowie über die auszuübende Tätigkeit werden durch Frau Eberle (Telefonnummer 0911/2112-5070) erteilt. Ihr Ansprechpartner für personalrechtliche Angelegenheiten oder zum Arbeitsverhältnis ist Herr John (Telefonnummer 0911/2112- 2048).

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung ausschließlich über das Stellenportal der Bayerischen Polizei (mit Bewerbungsschreiben, tabellarischem Lebenslauf, Qualifikationsnachweisen sowie Ausbildungs-/Arbeits-/Prüfungszeugnissen).

Weitere Informationen

Das Polizeipräsidium Mittelfranken fördert die Gleichstellung zwischen Mann und Frau. Zur Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst besteht ein besonderes Interesse an der Bewerbung von Männern, da sie in diesem Bereich unterrepräsentiert sind (Art. 2 Abs. 1; Art. 7 Abs. 3 BayGIG).

Auf das Antragsrecht zur Beteiligung der Gleichstellungsbeauftragten wird hingewiesen.

Schwerbehinderte Menschen werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt (§ 154, § 164 Absatz 1, § 165 Absatz 1 SGB IX, 4.4.2 der Bayerischen Inklusionsrichtlinien). Die Stelle ist nicht uneingeschränkt barrierefrei für jede Art von Behinderung.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Stelle gleichzeitig extern und intern ausgeschrieben wird. Dieses sogenannte gestufte Ausschreibungsverfahren bedeutet, dass im Falle einer qualifizierten internen Bewerbung keine externen Bewerber/-innen zu Eignungstests oder Vorstellungsgesprächen eingeladen werden.

Im Rahmen des Auswahlverfahrens wird ein Eignungstest durchgeführt.

 

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